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Čabar Geschichte

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Čabar Geschichte


Čabar ist Kultur- und Verwaltungszentrum von Gorski kotar. Es wird im Jahr 1642 in den „Grobnik urbar“ (Lehnsrecht) zum ersten Male urkundlich erwähnt. Dort steht unter anderem: „...dass die Grobnik Untergebenen verpflichtet sind die Pferdekarawane von Grobnik nach Čabar zu fahren. Das bedeutet, dass Čabar die Leibeigenschaftssiedlung der Stadt Grobnik, Vinodol Anwesen, war. Čabar hat kroatische Ban Petar Zrinski gegründet. Das Schloss (Herrenhas), dass im Laufe des Jahres durch  Erneuerung mehrere Modifikationen erlebt hat, beherrscht das Stadtzentrum. Oberhalb des Hauptplatzes beherrschen die barocke Stadtkirche Hl. Antonius von Padua aus dem 17. Jahrhundert und der Kreuzweg das Stadtbild. In der Kirche befindet sich das Altarbild des berühmten slowenischen Mahler aus dem 18. Jahrhunderts, Valentin Metzinger. Hinter der Kirche reiht sich ein Park und der erneuerte  Kreuzwege in der Kapelle  mit  Bildern von Andrija Zbašnik. Zu der Zeit von Petar Zrinski wurden in Čabar die erste Giesserei und Schmiede eröffnet. Dies bedeutete der Beginn der Wirtschaftstätigkeit in der Region.

GESCHICHTE ČABAR
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Der Chronist Garibaldi aus Idrija (Slowenien) hat hingewiesen, dass der Zrinski in Čabar die Kanonen, Bomben und Kugeln gegossen hat. Er schreibt auch, dass der Name Čabar von illyrischen Wort „Ziaber“ (es bedeutet gerodeten Flächen) stammt. Es ist aber auch möglich, dass der Name durch die Konfiguration der Gelände erstellt wurde (es erinnert an eine Wanne).  Nach dem Tod und Einziehung im Jahr 1671 von Zrinski in Čabar ist heute nur noch ein Hof vorhanden.  Dort ist ein Eckturm in ursprünglicher Form erhalten. Zu dieser Zeit hatte Čabar  70 Häuser, während andere Orte noch nicht erwähnt worden sind (ausser Gerovo und Prezid die viel früher in ein ganz andere Form erwähnt wurden). Im Jahr 1685, Čabar und seine Umgebung haben Baron Franjo Rigoni gehört, baute dieser einen neuen Hochofen zur Verhüttung von Eisenerz. Schon im Jahr 1692 verkaufte die ungarische Handelskammer das beschlagnahmte Eigentum an Österreich. Die Matallurgie erhielt viel Aufmerksamkeit, wodurch die Produktion auch wieder erhöht hat  Doch im Jahr 1711 nach einem großen Sturm und folgender Überflutung der Stadt Čabar, wurde die Produktion  eingestellt.  Die Produktion wurde erst wieder erst im Jahr 1718 begonnen. Wegen des Mangels an gutem Eisenerz  und Wettbewerbs der Krain und  Eisenwerke in Kärnten,  wurden die Eisenwerke wieder außer Betrieb gesetzt.  König Franz II schenkte  das Čabar Eigentum an Matija Josip Paravić für seine Verdienste im Krieg gegen die Türken. Paravić hat versucht die Wirtschaftstätigkeit in Čabar wieder her zustellen . Nach seinem Tod in Jahr 1866 erbte seine Witwe das Anwesen.  Später wurde der Eigentümer von Čabar der ungarische Graf Nikola Ghyczy. Das Anwesen blieb in Eingetum seiner Famillie bis zur Verstaatlichung nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Schliessung des Eisenwerkes in Čabar hat die Bergbautätigkeit in der Umgebung nicht voll ausgelöscht. In der 90. Jahren des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg ist in den Minen in der Nähe von Tršće das Quecksilber Zinnober gefördert  worden. Auch diese Tätigkeit wurde mit der Zeit  gestoppt. Die Unterbrechung der Bergbau- und Metallurgieaktivitäten wirtschaftliche Rückschritt und die Auswanderung hat zur Folge. Eine monokulturellen Schwerpunkt auf Metallurgie, die Verkhersisolierung, Naturkatastrophen so wie die allgemeine Wirtschaftskrise im 19. Jahrhunderts, verbunden  mit dem sehr schlechten Zustand in der Forst- und Holzwirtschaft brachten zur Regression dieser Region.

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